Lerntherapie Reydt Die Pädagogische Praxis
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Alphabetisierung

Lesen, Schreiben und Rechnen

- ein Problem in ihrem Betrieb ?

 

Als weiteres Angebot bietet die Pädagogische Praxis J. Reydt M.A. Betrieben eine Möglichkeit der Mitarbeiterfortbildung im Rahmen der Personalentwicklung und der persönlichen Fortbildung an.

“Individuelle, lerntherapeutische Förderung für Erwachsene mit Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche und Grundbildungsdefiziten”

- grundlegende, inhaltliche und fachliche Aufarbeitung des Handicaps

- Öffnung neuer Sichtweisen bezüglich Schreiben, Lesen und Rechnen

- Hilfen für die Bewältigung des Arbeitsalltags

- Beratung in Fragen der Neuorientierung im Umgang mit dem persönlichen Handicap

Für ein persönliches Gespräch besuche ich gern Ihren Betrieb, um Ihre Wünsche und Ziele zu besprechen, um für Sie ein passendes Angebot für Ihre Personalentwicklung zu gestalten.

Zu den bildungsbenachteiligten und bildungsfernen gesellschaftlichen Bevölkerungsgruppen gehören Menschen mit Schwächen im Lesen, Schreiben und Rechnen – funktionale Analphabeten -, die auf Grund ihrer Bildungsbiographie und fundamentaler Grundbildungsdefizite nicht oder nur in geringem Umfang an lebensbegleitender Weiterbildung in der Lern- und Informationsgesellschaft teilnehmen können. Ebenso wie die frühe Bildungsforschung der sechziger und siebziger Jahre weisen auch neueste Untersuchungen nach, dass Menschen mit geringem Bildungslevel eine Abstinenzhaltung gegenüber formalisierten Weiterbildungsangeboten haben (vgl. Hendrich 1999). Die Einstellung der bildungsbenachteiligten Gruppe funktionaler Analphabeten gegenüber (Weiter-)Bildungseinrichtungen ist von Skepsis, Ängste, Misstrauen und Zurückhaltung geprägt.

Die Anzahl der in Alphabetisierungskursen Lernenden liegt weit unter der Anzahl der Menschen mit Alphabetisierungs- und Grundbildungsdefiziten (vgl. Döbert/Hubertus 2000). Da fehlende oder unzureichende Schriftsprachkompetenz mit gesellschaftlicher Stigmatisierung verbunden ist, bedeutet der Schritt in Weiterbildungseinrichtungen eine besonders große Hürde für funktionale Analphabeten. Negative Erfahrungen in formalisierten Lernprozessen (Schule, Berufsschule) bewirken eine Vermeidung von Partizipation an institutionalisierten Bildungsangeboten. Gleichzeitig ist der Druck, Grundqualifikationen erwerben zu müssen, jedoch seit Ende der siebziger Jahre immer gößer geworden.

Bislang gibt es kaum geschützte Räume, in denen sich Betroffene einem Lernangebot behutsam annähern können.

Die Pädagogische Praxis J. Reydt M.A. bietet so einen geschützten Raum, sich den Lernbereichen neu zu öffnen

- “Lesen und Schreiben”, “Rechnen”, “Englisch” und “Allgemeinbildenden Angeboten”.

Weitere Informationen sind u.a auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu finden.

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